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Alternativen zur Pille - welche gibt es?

Die Antibabypille ist immer noch das Verhütungsmittel Nummer eins! Für viele Frauen ist der Griff in die Pillenpackung am Abend so selbstverständlich wie der Griff zur Zahnbürste geworden. Doch leider bringt die Pille, wie jedes andere Medikament auch, Nebenwirkungen mit sich. Diese sind für manche Frauen mehr und für andere wiederum weniger spürbar. Im ungünstigsten Fall kann es sogar zu einer Unverträglichkeit der Pille kommen. Viele Frauen möchten die Pille ungern zu viele Jahre durchnehmen und schauen sich daher nach alternativen Verhütungsmethoden um. Doch welche gibt es? Lesen Sie hierfür weiter.

Pille anfangen - wann wirkt die Pille?

Das nach wie vor beliebteste Verhütungsmittel unter Frauen in Deutschland ist die Antibabypille. Somit setzt die Mehrheit der Frauen auf hormonelle Verhütung durch die Einnahme der Pille. Frauen bevorzugen diese Methode aus verschiedenen Gründen. Primär liegt dies an ihrer Zuverlässigkeit und an der direkten Wirkung. Bei korrekter Einnahme hat die Pille einen Pearl-Index von 0,1 – 0,9 was bedeutet, dass weniger als eine von hundert Frauen ungewollt schwanger werden. Frauen, die gerade mit der Pille beginnen, fragen sich oft: "Wann wirkt die Pille". Im Folgenden erläutern wir die Vorteile der Pille und gehen auf diese Frage ein.

Pille danach: Nutzungstipps

Bei der Pille danach handelt es sich um eine sogenannte Notfallverhütung, nicht um ein reguläres Verhütungsmittel. Dabei beugt die Pille danach einer ungewollten Schwangerschaft vor, insbesondere falls andere Verhütungsmittel versagen oder vergessen werden. Die Einnahme muss rasch nach dem Geschlechtsverkehr stattfinden, da sie sonst ihre schwangerschaftsverhindernde Wirkung verliert.

Pille absetzen - was muss ich beachten?

Die Antibabypille gehört zu den hormonellen Verhütungsmethoden und schützt vor einer ungewollten Schwangerschaft. Aufgrund von Nebenwirkungen, medizinischen Gründen oder einem bestehenden Kinderwunsch entscheiden sich manche Frauen dafür die Pille abzusetzen. Grundsätzlich kann die Pille jederzeit abgesetzt werden. Es ist jedoch ratsam das Vorgehen mit Ihrem Frauenarzt zu besprechen. Hier erfahren Sie, was beim Absetzen der Pille in Ihrem Körper passiert und was Sie sonst noch wissen müssen.

Hilft die Pille gegen Regelschmerzen?

Regelschmerzen sind für viele Frauen eine monatliche Qual. Um die Schmerzen zu lindern, sind herkömmliche Schmerzmittel meist nicht ausreichend. Kann die Pille bei Regelschmerzen helfen?

Was ist die Pille für den Mann

Die Antibabypille ist das beliebteste Verhütungsmittel für Frauen. Dies liegt an der hohen Zuverlässigkeit und der einfachen Anwendung. Jedoch war diese Art der Verhütung bislang ‘Frauensache’. Dies ist aus mehreren Gründen problematisch. Erstens tragen somit Frauen die größere Verantwortung und zweitens sind sie mehr Risiken ausgesetzt, welche mit hormoneller Verhütung einhergehen. Verhütung sollte die Angelegenheit aller involvierter Personen sein. Um diesem Problem Abhilfe zu verschaffen, arbeiten Wissenschaftler schon lange an spezifischen Verhütungsmitteln für Männer. Eines davon ist die Pille für den Mann. Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf dem Markt ist, könnte sie in der Verhütung mehr Gleichstellung erreichen.

Pille doppelt genommen

Ein striktes Einnahmeregime ist wichtig, wenn mit der Antibabypille verhütet wird. Da viele Frauen daher sehr vorsichtig bei der Einnahme sind, kann es passieren, dass die Pille versehentlich doppelt eingenommen wird. Sie müssen sich jedoch keine Sorgen machen – in der Regel hat dies keine negativen Auswirkungen. Achten Sie darauf, dass dies nicht zur Gewohnheit wird. Die Dosis innerhalb einer Antibabypille ist sorgfältig berechnet und an individuelle Bedürfnisse angepasst, weshalb die Dosierung nicht erhöht werden sollte.

Die Pille durchnehmen - was zu beachten ist

Es ist keine neue Idee, dass man die Pille auch durchnehmen kann. Viele Frauen machen dies schon sehr lange in eigener Regie. Nimmt man die Pille durch, bleiben meistens die Blutungen und auch die unangenehmen Beschwerden aus. Viele fragen sich, ob sie komplett auf die Periode verzichten können. Es kann für die moderne Frau auch Freiheit bedeuten, wenn sie selbst bestimmen kann, wann sie ihre Periode bekommt.

Pickel ausdrücken - ist das eine gute Idee?

Die Versuchung, einen lästigen Pickel im Gesicht auszudrücken, kann riesig sein. Immerhin ist es schnell getan und verschafft auch eine gewisse Genugtuung. Ist es eine gute Idee, Pickel auszudrücken? Kann ich dadurch tatsächlich etwas gegen unreine Haut ausrichten oder verschlimmere ich das Problem nur? Finden Sie hier die Antwort!

Was bedeutet Pap 3D? Alles über den Pap-Test

Frauen sollten ab einem gewissen Alter regelmäßig einen Pap-Abstrich von einem Frauenarzt durchführen lassen. Bei diesen Untersuchungen handelt es sich um Krebsvorsorge (Gebärmutterhalskrebs). Der Befund kann unterschiedlich ausfallen; es gibt verschiedene Abstufungen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über den Befund Pap IIID.

Penis vergrößern - Möglichkeiten mit & ohne OP

Die Penisvergrößerung ist in letzter Zeit in Mode gekommen, da immer mehr Männer nach Möglichkeiten suchen, einen zusätzlichen Kick zu bekommen. Warum der plötzliche Anstieg und warum sollte man den Penis vergrößern? Penisvergrößerungsprodukte haben den Markt lange Zeit überschwemmt. Der Unterschied ist, dass es jetzt sichere und wirksame Methoden zur Penisvergrößerung gibt und es überrascht nicht, dass sie für Aufsehen sorgen. Was sind chirurgische und nicht-chirurgische Optionen zur Penisvergrößerung? Da diese Optionen alle unterschiedliche Ergebnisse liefern, sollten Sie sich die Zeit nehmen, darüber nachzudenken, welche Option zur Penisvergrößerung am besten zu Ihnen passt.

Periode verschieben mit und ohne Pille

Manchmal kommt die Periode einfach ungelegen, wenn wichtige Ereignisse wie eine Prüfung, Urlaub, ein Sportwettkampf oder eine Hochzeit bevorstehen. Dann wünschen sich viele Frauen Ihre Periode zu verschieben. Es gibt verschiedene Methoden die Menstruation vorzuverlegen oder hinauszuzögern. In diesem Artikel erfahren Sie mehr darüber.

Pickel am Rücken – was hilft dagegen?

Jeder kennt sie, keiner mag sie. Die Rede ist von den kleinen roten Plagegeistern, kurz: Pickel. Besonders gerne breiten sie sich im Gesicht oder am Rücken aus, da an diesen Körperstellen im Vergleich zum Rest des Körpers viele Talgdrüsen sitzen. Sobald die Talgdrüsen zu viel Talg produzieren, verstopfen die Poren und Talgkanäle durch den Talgüberschuss. Dadurch können sich dort die natürlichen Bakterien unserer Haut ansammeln und Entzündungen bilden, welche in Form der Pickel sichtbar werden. Während sich der Rücken im Winter meist gut bedecken lässt, wird dies spätestens im Sommer mit Beginn der Freibadsaison für viele zum Problem. Denn wer zeigt schon gerne seine Pickel am Rücken? Nicht umsonst heißt es: Ein schöner Rücken kann auch entzücken. Wenn auch Sie darunter leiden, sollten Sie unbedingt weiterlesen! Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps, sodass auch Sie sorgenfrei und unbeschwert in den nächsten Badeurlaub starten können.

Was ist eigentlich Peyronie?

Viele Männer werden mit einem natürlich gebogenen Penis geboren. Peyronie hingegen stellt eine Erkrankung dar, die sich mit der Zeit entwickelt. Mit dem Altern können Männer eine Krümmung ihres Penis feststellen, was Peyronie genannt wird. Es wird davon ausgegangen, dass sie durch kleine Risse im Gewebe des Penis verursacht wird, die durch das Biegen des Penis während sexueller Aktivitäten auftreten kann. Wenn die Krümmung bei sexuellen Aktivitäten nicht stört und keine Schmerzen verursacht, ist sie kein Grund zur Beunruhigung. Doch bei manchen Männern kann die Peyronie zu Schmerzen im Penis, erektiler Dysfunktionen und anderen sexuellen Schwierigkeiten führen. Wenn ein gekrümmter Penis eines dieser Probleme verursacht, könnte es von Vorteil sein, sich Hilfe zu suchen. Ihr Arzt könnte zur Behandlung der Peyronie Medikamente oder eine Operation empfehlen, wenn sie erhebliche Schmerzen oder Ängste verursacht, oder die sexuelle Aktivität beeinträchtigt.

Physische Ursachen einer Erektionsstörung

Lange wurde behauptet, dass Erektionsstörungen im Kopf entstehen, also mehrheitlich psychischer Natur sind. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Studien haben gezeigt, dass lediglich zirka 30% aller Erektionsstörungen psychischer Natur sind. Die übrigen 70% sind auf körperliche, also physische Ursachen zurückzuführen. Physische Ursachen für Erektionsstörungen können auch Versagensängste auslösen, und daher psychische Faktoren hervorrufen, die das Problem verschlimmern.

Was ist ein Penisring und wie funktioniert er?

Wenn Erektionsstörungen die Beziehung belasten, greifen viele Männer zu Tabletten, wie Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra. Wer bei einer erektilen Dysfunktion jedoch keine Pillen zu sich nehmen möchte, dem können andere Hilfsmittel wie der Penisring für sein bestes Stück nahegelegt werden. Der Penisring, oder auch Cockring, ist dabei ein Multifunktionstalent. Neben seiner Hauptaufgabe, eine Erektion zu verlängern, wird er von vielen Männern beispielsweise auch als Intimschmuck getragen. Auch als Sextoy kommt er immer häufiger zum Einsatz.

Penisprothese | Hintergründe, Verfahren & Risiken

Eine Penisprothese ist eine Behandlungsmöglichkeit für Männer mit erektiler Dysfunktion. Diese Vorrichtungen sind entweder verformbar (biegbar) oder aufblasbar. Die einfachste Art der Prothese besteht aus einem Paar verformbarer Drähte, die chirurgisch in die Erektionskammern des Penis implantiert werden. Bei dieser Art von Implantat ist der Penis immer halbsteif erigierten Zustand und muss lediglich angehoben oder in die erigierte Position gebracht werden, um den Geschlechtsverkehr einzuleiten. Diese Art von Implantat ist eine gute Wahl für Männer mit Rückenmarksverletzungen und/oder eingeschränkter Handkraft. Heute entscheiden sich viele Männer für eine hydraulische, aufblasbare Prothese, mit der sie eine Erektion haben können, wann immer sie wollen, und die sich leichter verbergen lässt. Außerdem wirkt sie natürlicher.

Ist eine Penispumpe effektiv bei Erektionsproblemen?

Für die Behandlung erektiler Dysfunktionen gibt es diverse Möglichkeiten. Eine davon sind sogenannte Penispumpen. Doch wirken diese wirklich?

Organische Ursachen der erektilen Dysfunktion (ED)

Die erektile Dysfunktion (kurz: ED) wird umgangssprachlich Erektionsstörung genannt und ist die häufigste sexuelle Funktionsstörung. Im Alter zwischen 60 bis 70 Jahren sind 53 Prozent der Männer betroffen. Sie bezeichnet die Unfähigkeit, eine ausreichende Steife (Erektion) des männlichen Glieds für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu erlangen oder aufrechtzuerhalten.

Orgasmusprobleme / Anorgasmie

Probleme beim Kommen? Wenn Männer in festen Beziehungen über ihre sexuellen Probleme nachdenken, steht die erektile Dysfunktion (ED) meist ganz oben auf der Liste. Aber es gibt noch ein anderes Problem im Schlafzimmer, über das Männer manchmal nur ungern sprechen und nach dem Ärzte wahrscheinlich nicht fragen. Es handelt sich dabei um Anorgasmie - die Unfähigkeit, bei normaler sexueller Aktivität einen Höhepunkt zu erreichen und man hegt den Gedanken: Ich kann nicht kommen. Die Ejakulation ist der Ausstoß von Samen aus dem Penis. Der Orgasmus ist ein Gefühl intensiver Freude, Entspannung und Verbundenheit, das mit dem sexuellen Höhepunkt verbunden ist. Bei den meisten Männern finden Orgasmus und Ejakulation gleichzeitig statt, aber in Wirklichkeit handelt es sich um unterschiedliche physiologische Vorgänge, die unabhängig voneinander auftreten können. Viele wünschen sich, als Mann schneller zu kommen. Man kann sich die Ejakulation als das vorstellen, was beim sexuellen Höhepunkt im Becken passiert, und den Orgasmus als das, was im Kopf passiert. Viele Männer erleben irgendwann in ihrem Leben eine Unterbrechung oder Störung ihrer Ejakulationsfunktion. Dies kann im Rahmen einer erektilen Dysfunktion (Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen oder zu halten) oder einer geringen Libido (vermindertes sexuelles Interesse) auftreten, kann aber auch bei Männern mit normaler Erektionsfähigkeit vorkommen. Diese Probleme können lebenslang bestehen oder erworben sein. Wie kommt ein Mann schneller? Für Männer mit ED können Ärzte eines von mehreren wirksamen Medikamenten verschreiben. Aber was kann diese Orgasmusprobleme verursachen?